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Lena-Sophie Müller, Geschäftsführerin Initiative D21 e. V. © Yvonne Scheller

‚Tag der Digitalisierung' an der HafenCity Universität

Projekte und Diskussion rund um die Zukunft des urbanen Raums im Zeitalter der Digitalisierung. Digitalstaatsministerin Dorothee Bär war zu Gast

Die Digitalisierung verändert nicht nur die Möglichkeiten der technischen Ausgestaltung, sondern auch Quartiere und Städte: Am ‚Tag der Digitalisierung‘ an der HafenCity Universität (HCU) nahmen in der vergangenen Woche (22. Oktober) rund 300 Teilnehmer teil. Im Fokus stand die zentrale Fragestellung: Wie können Städte als Smart Cities die Möglichkeiten der digitalen Gestaltung voll nutzen? Im Zuge dessen wurde verschiedene digitale Projekte der HCU präsentiert und die Zukunft des urbanen Raums im Zeitalter der Digitalisierung diskutiert. Eröffnet wurde die Veranstaltung von Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung, und Digitalstaatsministerin Dorothee Bär.

Potenzial digitaler Technologien für die Stadt der Zukunft nutzen

„Hamburg steht im bundesweiten Vergleich auf Platz 1 des Smart City Index – das ist Ansporn und Auftrag zugleich, das immense Potenzial digitaler Technologien für die Stadt der Zukunft zu nutzen“, sagt Katharina Fegebank. Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung. Mit der HafenCity Universität habe Hamburg einen starken Partner. Demnach zeigen Projekte, wie ‚Finding Places‘ des City Science Labs, der internationale City Science Summit oder das 5G-Projekt ‚Level 5 Indoor Navigation‘, das vor Kurzem eine Förderzusage über 10 Millionen Euro an Bundesmitteln erhalten habe, die wissenschaftliche Qualität der HCU. So bezeichnete Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung bei der Bundeskanzlerin, Hamburg als Smart-City-Vorbild für viele Aktivitäten in Deutschland, Europa und darüber hinaus.

Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow ist neuer HCU-Präsident

Die Veranstaltung war außerdem Anlass für die Amtseinführung des neuen HafenCity Universitätspräsidenten Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow. Auch er spricht der Digitalisierung einen großen Einfluss auf die Stadtentwicklung zu: „Wer die Zukunft der Städte planen, konstruieren und bauen will, kommt an einer smarten Nutzung digitaler Spitzentechnologien, wie KI, Blockchain und Data Science nicht vorbei.”
js/sb

Quelle und weitere Informationen:
www.hamburg.de
www.hamburg.de/pressearchiv-fhh
www.welt.de
www.hcu-hamburg.de

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