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Elbkulturfonds fördert Projekte der Freien Szene in Hamburg

Stadt unterstützt acht Projekte von Hamburger Künstlerinnen und Künstlern mit 500.000 Euro. Die Förderung hat wieder einen Schwerpunkt in diesem Jahr

Aus Mitteln der Kultur- und Tourismustaxe fördert die Behörde für Kultur und Medien bereits im siebten Jahr Projekte von freien Künstlerinnen und Künstlern in Hamburg mit 500.000 Euro. Eine unabhängige Jury, bestehend aus Fachleuten der Kulturszene, bewertete die Anträge nach den Förderkriterien Innovation, Vielseitigkeit und überregionale Strahlkraft und hat sich jetzt für acht Projekte entschieden. Ein Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf feministisch ausgerichteten Projekten und geförderten Künstlerinnen.

Das sind die geförderten Projekte

Gefördert werden mit Mitteln des Elbkulturfonds 2019 Projekte aus den Bereichen Bildende und Darstellende Kunst, Literatur und dem interkulturellen Bereich, die für das Jahr 2019 geplant sind: One/One – Club of Love. Performances, Talks & Liebe für Frauen auf St. Pauli, Welt in Teilen, Digifem! Querfeministische Positionen zur Überwindung des digitalen Steinzeitalters, The great report: A Choreo-Logistic Constellation, Erster Fixpoetry Lyrikpreis, Revolutionary Souk – Ein immersives Reenactment, Formation***Now – Now Stay Woke sowie Ein komplexes Erbe: Echos aus dem Kolonialarchiv.

Projekte zeigen Vielfalt der Kunst

„Der Elbkulturfonds hat sich zu einem bedeutenden Fördermittel für die Freie Szene in Hamburg entwickelt. Die Vielschichtigkeit der neu ausgewählten Projekte spiegelt die Vielfalt der künstlerischen Auseinandersetzung in Hamburg wieder. Die geförderten Projekte wagen sich einfallsreich an mutige Themen, die gesellschaftspolitisch relevant sind. Sie reflektieren künstlerisch und kritisch das Verhältnis von Mensch und Digitalisierung, Fragen der Geschlechtergerechtigkeit oder untersuchen die Stadt als öffentlichen und transkulturellen Raum in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“, so Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien.
js/kk

Quelle und weitere Informationen:
www.elbkulturfonds.hamburg

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