Gaming

Gamecity Hamburg fördert Prototypen mit bis zu 120.000 Euro

16. März 2022
Standortinitiative will Vielfalt der Gaming-Branche stärken. Neue Förderrunde mit höherem Maximalbetrag. Noch bis 11. April bewerben

Die Prototypenförderung der Standortinitiative Gamecity Hamburg startet in die nächste Runde – mit einem Novum. Bewerben sich Entwickler*innen mit demselben Projekt noch bei anderen öffentlichen Förderungen, zum Beispiel bei der Computerspieleförderung des Bundes, erhöht sich die maximale Fördersumme auf 120.000 Euro. Bisher betrug die maximale Fördersumme 80.000 Euro. Noch bis zum 11. April können sich Gründer*innen, Startups, sowie kleine und mittlere Unternehmen für die Prototypenförderung digitaler Spiele bewerben.

Hamburger Prototypenförderung: bis zu 120.000 Euro Zuschuss

„Mit der Anhebung der Prototypenförderung auf bis zu 120.000 Euro pro Projekt unterstützen wir Entwickler*innen bei der Realisierung größerer Projekte im Zusammenspiel mit den weiteren Förderprogrammen für die Gameswirtschaft“, so Dennis Schoubye, Leiter von Gamecity Hamburg. Die Anschubfinanzierung soll Spieleentwickler*innen auf dem Weg zum Markteintritt unterstützten, sowie Vielfalt und Qualität der in Hamburg entwickelten Computerspiele stärken. Für 2022 seien zwei Förderrunden mit einem Gesamtförderbudget von 400.000 Euro geplant, die als nicht rückzahlbarer Zuschuss vergeben werden.

Die bereits geförderten Spieleprojekte zeigen die große Bandbreite der Hamburger Gaming-Branche: von Virtual-Reality-Spielen wie „Crumbling“ bis „Fantasma Ville", ein sogenannter Puzzle-Plattformer, in der Spieler*innen als Geist verschiedene Fähigkeiten erlernen. Nach Aussage von Gamecity Hamburg konnten seit der ersten Förderrunde 2020 bereits 16 Spieleprojekte mit insgesamt 841.000 Euro unterstützt werden.
mb/sb

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