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Music WorX Accelerator 2019 © Callie Morgan/Unsplash

Startschuss für den Music WorX Accelerator 2019

Das dreimonatige Accelerator-Programm fördert fünf europäische Startups aus der Musikwirtschaft

Von Blockchain über Augmented Reality bis hin zu Gamification – fünf internationale Startups sind am Montag (26. August) in den Music WorX Accelerator 2019 gestartet. Mit dem dreimonatigen Förderprogramm unterstützt die Behörde für Kultur und Medien gemeinsam mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft innovative Geschäftsmodelle in der Musikwirtschaft. Darunter das Hamburger Startup Tunecity, das mithilfe von Augmented Reality (AR) die Stadt zu einem Erlebnisort der Musikszene machen will.

Vielfältige Musikstartups kommen in die Hansestadt

„Der technologische Fortschritt treibt auch die Musikbranche immer weiter an, neue Produktions- und Vertriebsbedingungen zu erproben“, so Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien. Mit dem Music WorX Accelerator sollen zukunftsfähige Lösungen nach Hamburg gebracht und u. a. durch Workshops, Beratungen, Arbeitsräume im WeWork Lab und Zuschüsse gefördert werden. Die Hamburger Gründer von Tunecity arbeiten an einer App, die Musiker, Musikorte und Musikliebhaber in einer virtuellen Welt verbindet: sogenannte ‘Goodies’ wie Konzerttickets, Songs oder digitalen Alben können in der gesamten Stadt verteilt und eingesammelt werden.

Blockchain und AR in der Musikszene

Die diesjährigen Teams kommen aus Schweden, Dänemark, Frankreich sowie Deutschland und reichen von einer Promotionsplattformen für Straßenkünstler bis hin zur Infrastruktur für die autonome Verwaltung von Rechten und Lizenzgebühren durch ein Blockchain-basiertes Protokoll.
cf/sb

Quelle und weitere Informationen:
www.hamburg.de
www.kreativgesellschaft.org

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