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HafenCity Universität - © HCU Hamburg

Hamburg und MIT bauen Kooperation aus

Die Universität Hamburg, das DESY und die HafenCity Universität vertiefen Zusammenarbeit im Bereich Metropolenforschung und Physik

Im Rahmen der Delegationsreise der Zweiten Bürgermeisterin Katharina Fegebank, unterzeichneten am Freitag die Vizepräsidentin für Forschung der HafenCity Universität (HCU), Prof. Gesa Ziemer, und der Direktor des Massachusetts Institute of Technology (MIT) Media Lab, Kent Larson, eine Vereinbarung in Boston. Darin verständigen sich die Partner darauf, ihre Zusammenarbeit auszubauen und zu intensivieren. Außerdem legten Wissenschaftler der Universität Hamburg, des DESY und des MIT den Grundstein für den Aufbau eines Trans-Atlantic Grand Challenges Network.

Kooperation Media Lab MIT und CityScienceLab der HafenCity Universität

Schwerpunkte der zukünftigen Zusammenarbeit des MIT und der HCU umfassen unter anderem digitale Beteiligungsmethoden im Bereich der Wohnraumplanung, neue urbane Mobilitätsformen in Quartieren, E-Culture sowie die Integration städtischer Daten auf einer zentralen Plattform mit digitalen Anwendungen für verschiedene Akteure aus Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft. Die Kooperation zwischen HCU und MIT besteht bereits seit der Gründung des CityScienceLab im Jahr 2015 und beinhaltet einen fortwährenden wissenschaftlichen Austausch. Die Zusammenarbeit wird jetzt für drei weitere Jahre bis Ende 2021 verlängert.

Grand Challenges Research Network

Die Universität Hamburg und das Deutsche Elektronen-Synchrotron DESY wollen gemeinsam mit dem MIT den Grundstein für eine neue Kooperation legen. Dabei geht es um die Gründung eines „Grand Challenges Research Network“ zur Bearbeitung großer wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen unter anderem aus den Bereichen Struktur- und Infektionsbiologie, Nano- und Photonenwissenschaften und Ultrafast Chemistry. Das mittelfristige Ziel des Netzwerks ist der Aufbau von gemeinsamen strukturierten Forschungs- und Nachwuchsförderungsprogrammen.
js/kk

Quelle und weitere Informationen:
www.hamburg.de

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