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#seeforfree 2019 © Deichtorhallen Hamburg/Henning Rogge

Rund 30 Hamburger Museen öffnen ihre Türen am Reformationstag

#seeforfree – Besucher können am Feiertag ausgewählte Museen kostenlos besuchen. Zudem finden etwa 150 Sonderveranstaltungen statt

Der 31. Oktober ist in Hamburg ein Feier- und Museumstag. Unter dem Motto #seeforfree will die Stadt Hamburg auch in diesem Jahr einen gesellschaftlichen Impuls setzen und eine Brücke zwischen unterschiedlichen Weltanschauungen und Religionen schlagen: Hierfür öffnen rund 30 Hamburger Museen ihre Türen und bieten ein vielfältiges Programm mit etwa 150 Veranstaltungen, darunter Führungen und Workshops. Interessierte sind dazu eingeladen, über Geschichte und Gegenwart, Kunst und kulturelle Traditionen miteinander ins Gespräch zu kommen.

Kultureller Austausch im Fokus

„Den Tag der Reformation im Museum verbringen – das haben letztes Jahr schon rund 70.000 Menschen getan. Auch in diesem Jahr bieten die Museen unserer Stadt neben dem freien Eintritt ein vielfältiges Sonderprogramm an und laden dazu ein, ins Gespräch zu kommen, Unbekanntes zu entdecken und selbst aktiv zu werden“, sagt Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien. Die Museen seien der ideale Ort, um sich mit Kunst und anderen Kulturen zu beschäftigen. Ganz in diesem Sinne werden in diesem Jahr unter anderem mehrsprachige Führungen auf Englisch, Polnisch, Russisch, Syrisch, Spanisch und Türkisch sowie in Deutscher Gebärdensprache angeboten, beispielsweise in einigen Häusern der Stiftung Historische Museen Hamburg.

Tag der offenen Tür mit rund 150 Veranstaltungen

In der Hamburger Kunsthalle können sich Interessierte auf eine Kunstzeitreise rund um die Reformation mitnehmen lassen. Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg bietet unter anderem mit ‚Istanbul/Damaskus/Isfahan’ einen Einblick in die unterschiedlichen kunsthandwerklichen Techniken und Stile der verschiedenen Regionen. Darüber hinaus öffnet das Hafenmuseum Hamburg das Seenotrettungsschiff Sea Eye für die Besucher. Die frühere Besatzung wird ebenfalls vor Ort sein.
js/sb/kk

Quellen und weitere Informationen:
www.hamburg.de
www.seeforfree.de

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