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Tatort Schiff: Cybersecurity Maritim

Viele Branchen haben Nachholbedarf im Bereich digitaler Sicherheit. Eine Veranstaltung für die maritime Wirtschaft zeigt die größten Schwachstellen

Bei einer Veranstaltung am 1. März 2018 geht es um digitale Sicherheit in maritimen Systemen. Der IT-Sicherheitsexperte Carsten Cordes von der HEC GmbH befasst sich bei der Veranstaltung „Tatort Schiff: Cybersecurity Maritim“ in Bremen mit den digitalen Gefahren innerhalb der Schifffahrt. Der Fachmann demonstriert anhand konkreter Live-Hacking-Beispiele auf einem Schiff, wie Angreifer vorgehen, um ihre Ziele zu erreichen und wo mögliche Schwachstellen lauern können.

Keine Branche ist sicher vor Hacks

Ransomware, Bundestrojaner und Datenlecks: Das Thema Cybersecurity stellt Politik und Wirtschaft vor neue Herausforderungen. Auch in der maritimen Wirtschaft besteht großes Interesse, sich über den Schutz kritischer Infrastrukturen zu informieren. In Anbetracht der zunehmenden Vernetzung der Aggregate an Bord untereinander und mit dem Landbetrieb – Stichwort Remote Management/Monitoring – wird die Angriffsfläche für Hacker immer größer. Keine Branche scheint mehr sicher.

Wie sich Reedereien schützen können

Cordes zeigt gemeinsam mit der CycleSEC GmbH konkrete Lösungsansätze. So sollen sich Reedereien künftig besser vor den Angriffen schützen können. Weitere Fachvorträge runden das Veranstaltungsprogramm ab. Organisiert wird die Live-Hacking-Veranstaltung von der Geschäftsstelle Bremen des Maritimen Clusters Norddeutschland in Kooperation mit German Tanker Shipping GmbH & Co. KG. Eine Anmeldung ist erforderlich und bis zum 22. Februar möglich.
bkr

Quelle und weitere Informationen:
www.maritimes-cluster.de/maritimer-kalender

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