Hamburg News: Hafen und Logistik - Shipping-Container-Schiff - © HMG www.mediaserver.de Christian Spahrbier
Claus Unterkircher, Detschland-Chef Voi (links) und Henrik Falk, Vorstandsvorsitzender der Hochbahn (rechts) © HOCHBAHN

E-Scooter-Pilotprojekt der Hamburger Hochbahn gestartet

In den Stadtteilen Berne und Poppenbüttel werden Voi-Roller als Zubringer zu Schnellbahnhaltestellen erprobt

Bisher war der schwedische E-Scooter Anbieter nur im Hamburger Stadtzentrum aktiv, nun wurden in einem Pilotprojekt der Hamburger Hochbahn AG erstmals 60 E-Scooter in Berne und Poppenbüttel positioniert, um die Roller als ergänzende Mobilitätslösung für den” Stadtrand zu testen. Bis zum Jahresende wird die Nutzung im Testgebiet vergünstigt angeboten, um dann eine Entscheidung zur Fortsetzung und Erweiterung des Ansatzes zu treffen.

Weitere Ergänzung im Mobilitätsmix

Um mehr Menschen für Bus und Bahn zu gewinnen, seien intelligente Verknüpfungen unterschiedlicher Angebote sinnvoll. „Mit den E-Scootern von Voi wollen wir die erste Meile zur Bahn, die zur Autofahrt in die Stadt verführen könnte, so einfach und attraktiv wie möglich gestalten“, erklärt Henrik Falk Vorstandsvorsitzender der Hochbahn.

Auch das schwedische Unternehmen glaubt an das Potenzial von E-Scootern als Zubringer zu Schnellbahnhaltestellen. „Unser Ziel ist es, E-Scooter als sinnvolle Ergänzung im Mobilitätsmix zu etablieren“, so Claus Unterkircher, Deutschland-Chef VOI. Durch das Konzept soll ein geordneter und nachhaltiger Betrieb gefördert und zudem die Erprobung neuer Ansätze ermöglicht werden. Das Pilotprojekt mit der Hamburger Hochbahn sei in dieser Form einzigartig in Deutschland.
cf

Quelle und weitere Informationen:
www.hochbahn.de
www.voiscooters.com

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