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Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe und Prof. Dr. Carsten Bokemeyer, Direktor des UCCH und Ärztlicher Direktor der II. Medizinischen Klinik für Onkologie und Hämatologie © UKE/Axel Kirchhof

Zehn Jahre Onkologisches Spitzenzentrum im UKE

Die Deutsche Krebshilfe fördert das Universitäre Cancer Center Hamburg (UCCH) seit 10 Jahren. Eines von 13 Spitzenzentren in Deutschland

Das Hubertus Wald Tumorzentrum – Universitäres Cancer Center Hamburg (UCCH) vereint 40 UKE-Einrichtungen sowie 19 Kliniken und 18 niedergelassene Kooperationspartner aus der Metropolregion Hamburg und bringt Diagnostik, Therapie und Forschung zusammen. 2009 wurde das UCCH erstmals von der deutschen Krebshilfe als Onkologisches Spitzenzentrum ausgezeichnet und mit insgesamt mehr als acht Millionen Euro gefördert. Der 10. Geburtstag des UCCH wurde nun mit einer Patientenveranstaltung, einem wissenschaftlichen Symposium und einem Festakt gefeiert.

Gesundheitsstandort Hamburg

„Mit dem Programm der Spitzenzentren hat die Deutsche Krebshilfe die onkologische Versorgungslandschaft in Deutschland entscheidend geprägt und vorangebracht,” so Prof. Dr. Carsten Bokemeyer, Direktor des UCCH und Ärztlicher Direktor der II. Medizinischen Klinik für Onkologie und Hämatologie. Hamburg könne durch das Spitzenzentrum auch in Zukunft Impulse aus dem norddeutschen Raum für die Gesamtentwicklung der Krebsmedizin in Deutschland geben. Bundesweit hat die Deutsche Krebshilfe derzeit 13 solcher Zentren ernannt.

Verbesserung der onkologischen Versorgungslandschaft

Die Versorgung krebskranker Menschen in Deutschland grundlegend verbessern – das ist das Ziel der Förderung durch die deutsche Krebshilfe. Die Auszeichnung als Onkologisches Spitzenzentrum sei nicht nur ein Beleg für die herausragende Arbeit des UKE und aller beteiligten Partner, sondern sie trage auch maßgeblich zur Weiterentwicklung dessen bei. So bietet das UCCH neben der fachübergreifenden Anlaufstelle für alle Krebspatienten beispielsweise auch die Behandlung in innovativen klinischen Studien, Sprechstunden und Projekte für Patienten wie Komplementärmedizin, Survivorship und Präventionsprogramme.
cf/sb

Quelle und weitere Informationen:
www.uke.de
www.krebshilfe.de

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