Forschung in Hamburg - © www.mediaserver.hamburg.de/Norgenta
Deutsche Forschungsgemeinschaft © DFG/Eric Lichtenscheidt

Uni Hamburg: DFG fördert Graduiertenkollegs mit 19,3 Mio. Euro

Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt alle vier beantragten Kollegs. Rund 50 neue Stellen für den wissenschaftlichen Nachwuchs

Der Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in seiner Herbstsitzung die Einrichtung und Förderung von allen vier beantragten Graduiertenkollegs der Universität Hamburg beschlossen. Damit sollen rund 50 neue Stellen für den wissenschaftlichen Nachwuchs in interdisziplinären Forschungsprogrammen geschaffen werden. Drei Graduiertenkollegs sind an die Naturwissenschaften gebunden, ein weiteres in den Sozial- und Geisteswissenschaften. Die Programme werden ab April 2020 für zunächst viereinhalb Jahre gefördert.

Stärkung des Wissenschaftsstandorts Hamburg

„Nach den Erfolgen in der Exzellenzstrategie stellt der Wissenschaftsstandort Hamburg einmal mehr unter Beweis, dass junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hier die besten Bedingungen nutzen können. Dazu gehören ambitionierte, multidisziplinäre Forschungsprogramme und ein stimulierendes Umfeld, in dem sie mit ,state of the art’ Methoden vertraut gemacht werden”, erklärt Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung. Demnach würden die drei bewilligten Kollegs weiter zur Profilschärfung und internationalen Sichtbarkeit des Forschungsstandorts beitragen, indem sie die Schwerpunkte ‚Klima, Erde, Umwelt‘ und ‚Photonen- und Nanowissenschaften‘ weiter stärken. Das vierte Kolleg, ‚Kollektives Entscheiden‘, zeichne sich durch besondere politische Relevanz aus und stärke den Potenzialbereich ‚Gründe, Ursachen, Begründungen‘, so Fegebank weiter.
js/sb

Quellen und weitere Informationen:
www.uni-hamburg.de
www.hamburg.de
www.dfg.de
www.tuhh.de

Weitere Artikel

  • Es gibt keine älteren Artikel in dieser Kategorie.
  • Es gibt keine neueren Artikel in dieser Kategorie.