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Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) - © Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)

Für Patienten und Forschung: Allianz gegen Lungenkrebs

Kooperation zwischen UKE und Lungenclinic Grosshansdorf. Ziel ist es, eine verbesserte Versorgung von Lungenkrebspatienten im norddeutschen Raum zu ermöglichen

Um Lungenkrebspatienten einen besseren Zugang zu neuesten Therapien zu bieten und die Forschung auf diesem Gebiet weiter voranzutreiben, haben das Universitäre Cancer Center Hamburg (UCCH) des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) und die Lungenclinic Grosshansdorf eine strategische Kooperation abgeschlossen. Diese ist in das von der Deutschen Krebshilfe geförderte „nationale Netzwerk Genomische Medizin (nNGM) Lungenkrebs“ integriert. Damit sollen neue Therapieansätze möglichst schnell allen Patienten zugänglich gemacht werden.

Gebündelte Kompetenz gegen Lungenkrebs

„Mit dieser Kooperation bringen wir die besondere Expertise in der Behandlung von Lungenkrebspatienten, die das zertifizierte Lungenkrebszentrum der Lungenclinic seit Jahren auszeichnet, noch enger mit der umfassenden Forschung des UCCH zusammen“, erklärt Prof. Dr. Carsten Bokemeyer, Direktor des Universitären Cancer Center Hamburg. Im Mittelpunkt soll die Optimierung der Patientenversorgung in Norddeutschland liegen.

Zusammenarbeit und Austausch

Um dieses Vorhaben zu verwirklichen, sollen die Kompetenzen der jeweiligen Kliniken zusammengebracht werden. Prof. Dr. Sonja Loges, Bereichsleiterin personalisierte Onkologie des UKE, ergänzt: „Wir übernehmen als Kooperationspartner eine Schlüsselfunktion, um federführend die Lungenkrebspatienten der behandelnden Kliniken und Praxen im norddeutschen Raum noch enger zusammenzuführen.”
js/sb

Quelle und weitere Informationen:
www.uke.de

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