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Climate2020: HAW Hamburg organisiert Online-Klimakonferenz © www.mediaserver.hamburg.de/Aufwind-Luftbilder.de

Climate2020: HAW Hamburg organisiert Online-Klimakonferenz

Klimaprojekte und Webinare rund um die Uhr – Virtuelle Veranstaltung soll Wissenslücken schließen und einen weltweiten Dialog ermöglichen

Mit Climate2020 will das Forschungs- und Transferzentrum „Nachhaltigkeit und Klimafolgen-Management” der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) ein Zeichen setzen: Die Online-Klimakonferenz geht vom 23. bis 30. März in die nächste Runde – mit dem Titel ‚Integration von Minderungs- und Anpassungsinitiativen für ein besseres Management des Klimawandels und seiner Auswirkungen‘.

Die virtuelle Veranstaltung eröffnet einen kostenfreien 24/7-Zugang zu wissenschaftlichen Artikeln, Klimaprojekten und Online-Kursen. Darüber hinaus soll das Event als übergreifende und globale Dialog-Plattform dienen. Schirmherren der Veranstaltung sind Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie Peter Tschentscher, Hamburgs Erster Bürgermeister.

Mit Open-Access-Format Wissenslücken schließen

Die Konferenz soll mit ihrem unkonventionellen Ansatz zur Erreichung des globalen Nachhaltigkeitsziels 13 „Climate Action” (SDG 13) beitragen, bei dem es um die Ergreifung von Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seinen Auswirkungen geht. „Climate2020 bietet die Möglichkeit, Wissen ohne Einschränkungen für all jene zu verbreiten, die mehr über den Klimawandel und seine Auswirkungen erfahren wollen. Das innovative Open-Access-Format trägt dazu bei, eine große Zahl von Delegierten zu erreichen“, sagt Prof. Dr. Walter Leal, Leiter des Forschungs- und Transferzentrums „Nachhaltigkeit und Klimafolgen-Management” der HAW Hamburg. Die Konferenz will mit gutem Beispiel vorangehen: Nach Angaben der Hochschule sei das Event klimaneutral, da alle CO2-Emissionen kompensiert werden sollen.

Klimaprojekte, Live-Webinare und ein Podcast

So soll mit Climate2020 unter anderem Nachwuchswissenschaftlern aus aller Welt die Chance geboten werden, ihre eigene Forschung zu präsentieren. Darüber hinaus informiert die Konferenz über konkrete Projekte und Initiativen sowie über Förder- und Kooperationsmöglichkeiten. Zudem soll es Live-Webinare und einen speziellen Podcast mit dem Titel „Climate Chats” geben. Eine Registrierung für die Online-Klimakonferenz ist bereits möglich, bevor sich am 23. März die virtuellen Türen offiziell öffnen.
js/sb

Quelle und weitere Informationen
www.haw-hamburg.de
www.dl4sd.org
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Climate2020 l Twitter

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