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Trauer nach den Anschlägen von Paris

Nous sommes unis - "Wir sind vereint" lautet eine Botschaft, die sich derzeit durch die sozialen Medien zieht. Auch Hamburg ist in Ge­dan­ken bei den Opfern und ihren Angehörigen

Die Anschläge von Paris haben weltweites Entsetzen, Anteilnahme und tiefe Trauer ausgelöst. Auch Hamburg ist in Ge­dan­ken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank nannte die Terroranschläge in Paris laut einer dpa-Meldung „Anschläge auf das Herz der freien und zivilisierten Gesellschaft“.

Hamburgs Innensenator Michael Neumann sagte laut NDR: “Für mich war es unfassbar und unvorstellbar, was dort an Brutalität und Verbrechen verübt worden ist.” Er empfinde eine tiefe Trauer mit den Familien, die ihre Angehörigen verloren haben. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz ist derzeit auf dem Rückweg von seiner China-Reise nach Hamburg.

Soziale Medien genutzt

Betroffenheit und Fassungslosigkeit auch in den sozialen Netzwerken. Nous sommes unis – “Wir sind vereint” lautet eine Botschaft, die sich derzeit häufig in den sozialen Medien findet. “Die Mordanschläge gegen unschuldige Zivilisten sind ein Angriff auf uns alle”, heißt es in vielen Beiträgen.

Viele Menschen nutzen während und nach der Anschläge soziale Medien, um sich zu informieren und um Hilfe zu organisieren. Menschen suchten via Twitter nach Freunden und Bekannten. Pariser boten fremden Menschen, die wegen der Sicherheitslage und der teilweise geperrten Metro nicht nach Hause konnten, via Twitter mit dem #PorteOuverte (#OffeneTür) ihre Wohnung an. Facebook richtete eine Seite ein, über die Nutzer sich darüber informieren können, ob und welche ihrer Freunde sich zurzeit in Paris aufhalten.
kk

Quellen:
www.hamburg.de
www.heise.de
www.focus.de
www.ndr.de

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