Newsletter


Ausgabe 40/2016
Liebe(r) Leser(in), LinkedIn Twitter Xing
 

mit einem neuen Institut für Digitalökonomie will das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) Auswirkungen der digitalen Transformation erforschen und gleichzeitig aktiv Transformationsprojekte anstoßen. Das „Institute for Digital Economics and Applied Solutions (IDEAS@HWWI)“ schafft damit Grundlagen für digitale Handlungsstrategien von Wirtschaft und Politik. Die Hintergründe erläutert HWWI-Chef Prof. Dr. Henning Vöpel in den Hamburg News. Auch auf dem 17. Tourismustag gestern in Hamburg stand der digitale Wandel im Mittelpunkt.

Dieses Thema und die anderen Nachrichten unseres Newsletters sind ein Auszug aus den spannenden Wirtschaftsbereichen der Hamburg News, die Sie jederzeit unter www.hamburg-news.hamburg in deutscher und englischer Sprache aufrufen können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Hamburg News Redaktion


WindEnergy Hamburg mit Rekordbeteiligung zu Ende gegangen

Weltweit größtes Branchentreffen der Windenergie schließt mit Topbilanz. Noch mehr Aussteller und Besucher aus dem Ausland

... ganzen Artikel lesen

HWWI gründet Institut für Digitalökonomie

Von der Alster an die Elbe: Zum 1. Oktober startete das IDEAS@HWWI. Zu den Hintergründen HWWI-Chef Prof. Henning Vöpel in den Hamburg News

... ganzen Artikel lesen
Handelskammer_Hamburg

17. Tourismustag in Hamburg: Eine Branche im Wandel

Diskutiert wurden Zukunftsthemen wie Sharing und neue Angebote für die Generation Y. Im Fokus: Herausforderungen der Digitalisierung

... ganzen Artikel lesen
Brüder Braun

Miniatur Wunderland beliebteste Sehenswürdigkeit Deutschlands

Gerade wurde "Mini-Italy" eingeweiht, nun diese Auszeichnung. Läuft bei den Brüdern Braun

... ganzen Artikel lesen

Lufthansa Technik Präsentation: So reisen VIPs

Weltpremiere der VIP-Kabine von Lufthansa Technik und Mercedes Benz auf der Monaco Yacht Show

... ganzen Artikel lesen
UniHH

Hamburger „Food Profiling“-Forschungsprojekt erhält Förderung

Ist in Lebensmitteln drin, was drauf steht? Multidisziplinäres Forschungsprojekt an der Uni Hamburg. Fördermittel von insgesamt 3,4 Millionen Euro

... ganzen Artikel lesen