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South by Southwest 2014 - © SXSW/Merrick Ales

Hamburg@SXSW – Hansestadt verstärkt Präsenz auf wichtiger Branchenmesse in Texas

Erwartet werden 50.000 Fachbesucher. Hamburg mit vielversprechenden Startups vor Ort. Programm auf vier Tage erweitert

Hamburgs Aktivitäten der vergangenen Jahre auf der South by Southwest (SXSW) tragen Früchte. Die Stadt Hamburg, das Reeperbahn Festival und die Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft (IHM) erweitern in Kooperation mit der Startup Plattform Hamburg Startups in 2015 ihr Engagement auf der weltweit renommiertesten Kreativbranchen-Messe um einen weiteren Tag auf ein viertägiges Programm.’

Hamburg mit mehr als 50 Unternehmen vor Ort

Die texanische Hauptstadt wird vom 13. – 22. März für eineinhalb Wochen wieder einmal zum Branchen-Hotspot, wenn es für über 50.000 Fachbesucher der Sparten Musik-, Film- und Digitalwirtschaft aus aller Welt gilt, sowohl nordamerikanische als auch internationale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen, wirtschaftliche und kulturelle Kooperationen zu initiieren als auch neue Trends zu entdecken. Wie in den Vorjahren ist Hamburg hier erneut mit mehr als 50 Unternehmen prominent vertreten.

Hamburg mit Pitches europaweit vorn

Eine besondere Bedeutung darf zweifellos dem Bereich Interactive und insbesondere den Startups beigemessen werden. Mit vier Pitches von jungen Hamburger Unternehmen im offiziellen SXSW-Programm liegt Hamburg europaweit ganz vorn.

Hervorzuheben ist dabei Tinnitracks, das als einziges deutsches Startup seit 2011 direkt in das von der SXSW kuratierte Accelerator-Programm eingeladen wurde, um sich dort vor Investoren aus aller Welt zu präsentieren. Damit folgt auf den 2013 gewonnen Startups@Reeperbahn Pitch und dadurch der Teilnahme am Startups@Reeperbahn SXSW Edition Pitch im German Haus 2014 nun der Ritterschlag von der SXSW.

Hamburger Startups im Rennen

Jörg Land, Mitgründer und Geschäftsführer Tinnitracks: “Wir möchten ausdrücklich Hamburg danken. Die frühe und fortlaufende Unterstützung von Hamburg Startups, der IHM, dem Reeperbahn Festival und natürlich der Freien und Hansestadt Hamburg hat den Grundstein für unsere Nominierung als einziges deutsches Startup im Finale der SXSW in Austin gelegt.“ Im Rahmen der German Startup Engine schickt Hamburg nach einem großen Auswahlprozess die drei Startups minubo, knowhere.to und Triprebel zum Pitch in das offizielle SXSW Startup Village.

Reeperbahn Hamburgers beim Networking

Im inzwischen traditionellen German Haus findet erneut der „Hamburg Interactive Day“ am Sonntag, den 15. März statt. Am Nachmittag werden unter dem Titel „HamburgTexConnect“ die spannendsten Köpfe aus Hamburgs und Austins Startup-Szene in einem exklusiven Matchmaking zusammengeführt. Die Medien-Hauptstadt Hamburg lädt gemeinsam mit der dpa infocom und niuws zu Lightning Talks bei „Startups taking over the media industry – while we are drinking beer“ u.a. mit Jigar Methan (AJ+) und Marcus Jordan (torial) ein.

Beim “Hamburg Music Day” am 18. März im German Haus wird es zunächst kulinarische Leckerbissen beim “Reeperbahn Hamburgers” Networking geben. Im Anschluss erwarten die Organisatoren des Reeperbahn Festivals und der IHM einen herausragenden, internationalen Abend beim “Reeperbahn Festival Showcase”, u.a. mit Honeyblood, Oracles und Rangleklods.
kk

Quellen und weitere Informationen:
www.sxsw@hamburg-business.com
www.tinnitracks.com
www.minubo.com
www.knowhere.to
www.sxsw.com
www.hamburg-startups.net/triprebel-und-minubo
www.hamburg-startups.net/tinnitracks
www.hamburg-startups.net/ueberraschung

Förderer

Förderer der Hamburger Gemeinschaftspräsentation sind die Senatskanzlei Hamburg, Hamburg Marketing GmbH, Hamburg Convention Bureau GmbH, Kulturbehörde Hamburg und Hamburg Kreativ Gesellschaft. Hauptverantwortlich für die Organisation sind die Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft e.V. (IHM) und das Reeperbahn Festival.

Wie auch in den vergangenen Jahren werden die Aktivitäten von Hamburg auf der SXSW von Partnern wie EY (Ernst&Young), Sutor Bank, XING,Lufthansa, Elance ODesk, niuws, Hamburg Startups, Spiegel Online, deutsche-startups, Digital Media Women und der dpa infocom unterstützt.

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