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Der kleine Knick in DHDL - © Maurer

Schultüten-Business aus Hamburg pitcht in „Die Höhle der Löwen“

Für ein Kapital von 50.000 Euro bieten Johanna Kettner und Tobias Otto in der VOX-Sednung 20 Prozent ihrer Firmenanteile

Jahr für freuen sich Kinder auf ihren ersten Schultag. Lesen, schreiben, rechnen klingt aufregend – in jedem Fall ist es aber auch die mit Überraschungen gefüllte Schultüte, die Kinderherzen höher schlagen lässt. Aber warum müssen die bunten Hüllen eigentlich immer kegelförmig sein? Das fragten sich Tobias Otto (35) und Johanna Kettner (37), Eltern eines Sohnes, und designten eine aufstellbare Schultüte in Tierform. Bislang bietet das Hamburger Unternehmen „Der kleine Knick” den „Schulrex“ in Dinosaurier-Form, den Drachen „Dragobert“ und die Einhorn-Schultüte „Emma“.

Für die Erweiterung ihres Sortiments benötigen Kettner und Otto ein Kapital von 50.000 Euro. Dafür würden sie 20 Prozent ihrer Firma abgeben. Steigt ein Investoren-„Löwe“ ins Schultüten-Business ein? Die Hamburg News haben das Gründer-Paar vor seinem Auftritt in der VOX-Gründershow “Die Höhle der Löwen” (DHDL) interviewt.

Hamburg News: Frau Kettner, Herr Otto, was hat Sie dazu bewogen, bei DHDL mitzumachen?

Otto: Für uns sind die Löwen echte Vorbilder. Die Möglichkeit mit diesen großartigen Unternehmern, die alle da stehen, wo sie sind, weil sie eben die „extra Meile“ gegangen sind, nicht aufgeben und sich als Menschen weiterentwickelt haben, zu sprechen, ist unsere Chance richtig tolle „Mentoren“ zu treffen und ein qualifiziertes Feedback zu bekommen.

Hamburg News: Wie haben Sie sich sich auf Ihren großen Auftritt vorbereitet?

Kettner: Wir haben uns sehr intensiv und diszipliniert vorbereitet. Wir haben unser Unternehmen optimiert, neue Produkte entworfen und neue Geschäftsstrategien entwickelt. Wir haben jede Minute genutzt um das Beste aus unserer Geschäftsidee herauszuholen. Aber auch an uns selbst haben wir hart gearbeitet. Wir haben Literatur zum Thema Entrepreneurship studiert, Biografien von großen „Machern“ als Inspiration gelesen und Motivationsreden angehört. Das war eine tolle, erfüllende Phase. In dieser Zeit ist auch unsere Firmenphilosophie entstanden: „Wir lieben was wir tun!“

Hamburg News: Sollte einer der Löwen anbeißen, wie werden Sie das Investment einsetzen? 

Otto: Einen Löwen als Mentoren zu gewinnen, das wäre super. Sie oder er könnte uns mit ihrem/seinem Wissen weiterbringen. Wir sind ganz offen für neue Wege und Strukturen in der Firma. Mit den zusätzlichen finanziellen Mitteln würden wir unsere Produktionsmengen deutlich steigern.

Hamburg News: Welche Löwen wären Ihre favorisierten Investoren?

Kettner: Am Anfang favorisiert man natürlich, wenn einem ein Löwe besonders sympathisch erscheint. Aber nach intensiven Recherchen wussten wir, dass jeder Löwe etwas an sich hat, was uns inspiriert. Jeder Löwe hat Business-KnowHow, was für uns Gold wert ist. Wir sind ganz offen.

Vielen Dank für das Gespräch!

Quellen und weitere Informationen:
www.derkleineknick.de
www.vox.de

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