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Reeperbahnfestival - © www.mediaserver.hamburg.de/C. Spahrbier

Reeperbahn Festival zieht positive Bilanz

Der Erfolg in Zahlen: vier ausverkaufte Tage, 300 Bands aus 35 Läder, 25.000 Besucher, 3.000 Fachbesucher

Mehr als 300 Konzerte mit Künstlern aus 35 Ländern sowie 100 weitere Programmpunkte lockten beim Reeperbahn Festival Musikliebhaber, Musikmanager und Trendsetter auf den Hamburger Kiez. Erstmals erlebten sie dort nicht nur drei, sondern vier Tage lang Musik, Kunst und Kultur, das Musikgeschäft und den Charme des ehemaligen Rotlichtbezirkes St. Pauli.

Music: 300 Konzerte

Seit acht Jahren ist Deutschlands größtes Clubfestival die Bühne für aufstrebenden Acts, die sich beim Reeperbahn Festival teilweise das erste Mal dem deutschen Publikum und der europäischen Musikszene vorstellen. Ins Line-Up aufgenommen werden auch kommerziell erfolgreiche Künstler. In diesem Jahr war es James Blunt, der auf dem Reeperbahn Festival sein neues Album „Moon Landing“ vorstellte.

Arts: 50 Programmpunkte

Neben der inzwischen legendäre „Flatstock Europe Poster Convention“ gehörten 50 Ausstellungen, Installationen, Lesungen, Illustrationen oder Klangexperimenten zum Kunstprogramm des Festivals.

Campus: Panele & Pitches

Die 3.000 Fachbesuchern der Musikindustrie tauschten sich bei 60 Panels und Diskussionen mit Experten wie Eurythmics-Mastermind Dave Stewart und Medienanalyst Ken Doctor intensiv über neue Trends, Möglichkeiten der Crowd und digitale Geschäftsmodelle aus. Die heißesten Acts von Unternehmen und Ländern zeigten Showcases. Neben Branchengrößen wie „South by Southwest Festival“ (SXSW), Sony Music, Warner Music und der britischen Musikindustrie präsentierten auch Hamburger Independent Labels wie „Audiolith“ oder „Grand Hotel“ ihr Angebot. Eindrucksvoll beweisen sie, dass sich die Hansestadt zum Musikhotspot Nordeuropas entwickelt hat.

Erstmals pitchen auch fünf StartUps um den mit 75.000 Euro dotierten TV-Spielfilm Förderpreis. Überraschungssieger des Publikumspreises und des Hauptpreises der Jury wurde das Hamburger StartUp TinniTracks, das Tinnitus mit der eigenen Musik von Patienten behandelt.

reeperbahnfestival.com

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