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bonprix-Onlineshop für Norwegen - © Otto Group

Otto-Tochter bonprix expandiert nach Norwegen

Mit Onlineshops in 30 Ländern gilt die Modemarke als internationalstes Label und eines der umsatzstärksten Unternehmen des Konzerns

Die Modemarke bonprix strebt in einen neuen Markt: Seit kurzem ist die Otto-Tochter mit einem eigenen Webshop in Norwegen vertreten. 20 Jahre nach dem Launch der deutschen Website ist bonprix damit erstmalig in 30 Ländern aktiv. Nach Angaben der Otto Group ist das Fashionlabel für Frauen heute die internationalste Marke und eines der umsatzstärksten Unternehmen des Konzerns. „Mit Norwegen erschließen wir einen weiteren attraktiven Markt in Nord-Europa. Wir gehen davon aus, hier in kurzer Zeit wirtschaftlich erfolgreich zu sein“, sagt Dr. Richard Gottwald, Mitglied der Geschäftsführung und verantwortlich unter anderem für die Auslandsaktivitäten von bonprix.

Investitionen in Online Marketing und Social Media

Dafür biete das skandinavische Land beste Voraussetzungen: Kundinnen, die Online-Shopping mögen, ein hohes Interesse an Mode haben und über eine hohe Kaufkraft verfügen. So werde analog zum skandinavischen Nachbarland Schweden, in dem bonprix seit 2009 aktiv ist, den Kundinnen auch in Norwegen ein umfangreiches Sortiment angeboten, das Mode für jeden Anlass in vielen Styles und Größen präsentieren soll. Ebenso ist auch das mobile Shoppen über die bonprix App möglich, die aktuell in 14 Ländern verfügbar ist und nach Angaben des Unternehmens bislang rund 2,3 Millionen Downloads verzeichnete. Begleitend zur Markteinführung in Norwegen soll nun vor allem in Online Marketing und Social Media-Aktivitäten investiert werden.

Fokus Internationalisierung

Auch über die Grenzen Europas hinaus hat sich bonprix auf internationalen Märkten etabliert. So startete das Unternehmen 2009 mit der Fashion- und Bademodenmarke „Venus“ in den USA und seit 2012 ist Mode von bonprix auch in Brasilien erhältlich. Bereits in den 90er Jahren expandierte die Modemarke in zahlreiche europäische Länder wie Frankreich, Polen oder Italien. Dr. Richard Gottwald erläutert die Internationalisierungsstrategie: „Wir multiplizieren unser Geschäftsmodell effizient und setzen dabei auf ein ausgewogenes Länderportfolio. Große umsatzstarke Märkte schöpfen wir aus, investieren aber auch in kleinere Marktaktivitäten mit hohem Wachstumspotential.“
ca

Quellen und weitere Informationen:
www.ottogroup.com

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