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Gesucht: innovative Geschäftsideen aus der Musikwirtschaft

Erster "Music Works" Accelerator startet - ein Programm für vielverspechende Gründerteams. Bewerbungsschluss ist der 31. August

Die Kulturbehörde Hamburg bietet in Zusammenarbeit mit der Hamburg Kreativ Gesellschaft ein Unterstützungsprogramm für innovative Geschäftsmodelle in der Musikwirtschaft. Der neue “Music Works” Accelerator ist ein Format, das herausragenden Geschäftsideen in konzentrierter Form umfassende professionelle Unterstützung und Entwicklungsperspektiven anbietet: Drei Gründerteams erhalten die Möglichkeit, für drei Monate an einem Accelerator-Programm teilzunehmen. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2014.

Geschäftsmodell weiterentwickeln

Das Programm bietet ausgewählten Gründern und jungen Unternehmen die Möglichkeit, ihr Geschäftsmodell vom 15. September bis zum 4. Dezember 2014 weiterzuentwickeln und stellt dafür eine ganze Reihe von Leistungen zur Verfügung, darunter zwölf Wochen kostenlose Arbeitsplätze im betahaus Hamburg, jeweils maximal 5.000 Euro pro Team, um damit Dienstleistungen rund um die Entwicklung der Unternehmung einkaufen zu können, jeweils insgesamt 3.000 Euro pro Team als Zuschuss zum Lebensunterhalt und ein Qualifizierungsprogramm in Form von wöchentlichen Workshops in Kooperation mit verschiedenen Hamburger Unternehmen und Branchenvertretern.

Kostenlos zum Reeperbahn-Festival

Außerdem gibt es kostenlose Akkreditierungen zum Reeperbahn Festival (17. bis 20. September) sowie zur Konferenz des Festivals, Gästestatus bei der Veranstaltung „Startups@Reeperbahn“ und die Teilnahme am Pitch im Rahmen des finalen „Music Work Day“, bei dem es unter anderem weitere 5.000 Euro zu gewinnen gibt.

Konzepte müssen gute Realisierungschancen haben

“Bewerben können sich Gründer oder junge Unternehmen mit einem innovativen Geschäftsmodell aus der Musikwirtschaft oder zumindest mit starkem Bezug zur Musikwirtschaft, die sich zwölf Wochen lang vor allem mit der Entwicklung ihrer Unternehmung befassen möchten und können”, sagt Projekt-Koordinatorin Jenny Kornmacher. Die eingereichten Konzepte müssen eine hohe Realisierungschance haben. Eine unabhängige Fachjury wählt aus allen Bewerbungen maximal drei Geschäftsmodelle aus, die am Accelerator-Programm teilnehmen können.
ker

Quelle und weitere Informationen:
www.musicworks-hamburg.de

Kontakt:
Hamburg Kreativ Gesellschaft
Jenny.Kornmacher@kreativgesellschaft.org

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