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Frischepost_Team - © Frischepost

Lebensmittel-Startup Frischepost bietet lokale Produkte aus Hamburg

Das junge Sozialunternehmen Frischepost will mit einem Lieferservice für Lebensmittel mehr Transparenz schaffen. Die Produkte stammen allesamt aus der Region Hamburg

Immer mehr Verbraucher wollen wissen, woher ihre Lebensmittel eigentlich stammen. Das Hamburger Startup Frischepost will daher mit seinem Lieferservice für frisches Obst und Gemüse, Milchprodukte, Back- und Fleischwaren sowie Spezialitäten mehr Transparenz schaffen. Gegründet wurde das Sozialunternehmen von Juliane Eichblatt und Eva Neugebauer.

Bezug zwischen Produzent und Verbraucher

Die Idee hatten die Gründerinnen bereits während ihres BWL-Studiums. Mit Frischepost wollen sie eine Alternative zum industriellen Lebensmittelhandel bieten. Kleine Betriebe aus der Region können auf der Plattform ihre Produkte direkt vermarkten. Auf der Website werden genaue Ursprungsorte der Lebensmittel genannt. Die Produzenten können gleichzeitig direkt an die Kunden liefern.

Ziel: 500 Haushalte pro Woche

Während Juliane Eichblatt bei Frischepost für Einkauf und Finanzen zuständig ist, beschäftigt sich Eva Neugebauer mit der Frische-Logistik. Daneben arbeiten mehrere Praktikanten und Freelancer an dem Projekt mit. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert das Projekt mit dem Stipendium „exist“. Für Hamburg als Standort entschieden sich die Gründerinnen wegen der Nähe zur Landwirtschaft in der Metropolregion und der hohen Nachfrage in Großstädten. Ziel der Gründerinnen für das nächste halbe Jahr ist es, bis zu 500 Haushalte pro Woche zu beliefern.
pk/kk

Quelle und weitere Informationen:
www.frischepost.com
www.hamburg-startups.net
www.monitor.hamburg-startups.net/frischepost

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