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© Paul-Christian Britz/DW.

Wer bewegt die Wirtschaft in Europa? - Film über Hamburg

Deutsche Welle zeigt im Wirtschaftsmagazin "Made in Germany" Reportagen vom Hafen und der Kreativszene

Das Wirtschaftsmagazin der Deutschen Welle “Made In Germany” stellt in diesem Jahr wirtschaftliche Hotspots in Deutschland vor. Den Anfang macht die internationale Wirtschaftsmetropole Hamburg.
Der Film zeigt: Hamburg ist mehr als nur eine Hafenstadt, sie ist kreative Werberstadt, exklusiver Immobilien-Standort und Sitz von Industrie-Schwergewichten wie Beiersdorf und Airbus.

Die Reporter der Deutschen Welle waren für ihre Aufnahmen in der Hansestadt unterwegs. Sie berichten über Menschen im Flugzeughanger, auf einer Riesen-Baustelle in der Hafencity und am Steuer eines Schleppers, der Containerschiffe bewegt. Der Film ist online auf der Seite der Deutschen Welle unter http://bit.ly/1DxkAcY abrufbar.

Hamburg zieht junge Talente an

Reporterin Grit Hofmann macht eine Schlepperfahrt entlang der Elbe und erkundet Deutschlands größten Seehafen. Unterwegs geht es an Land. Hamburg zieht als attraktiver Industriestandort besonders viele junge Talente an. Die Reporter begleiten Airbus-Mechanikerin Sandra Müller an ihrem Arbeitsplatz, schauen den Marketingprofis in Deutschlands ältester Werbeagentur über die Schulter und besuchen den exklusiven neuen Stadtteil Hafencity.

Vom kleinen Büro zum Global Player

Wo sonst hätte die erste Werbeagentur Deutschlands gegründet werden sollen, wenn nicht in Hamburg. 1876 eröffnet das Centrale Announcen Büro William Wilkens. Schritt für Schritt wurde aus dem kleinen Büro ein Global Player – die Agentur FCB. Und auch Hamburg selbst gilt heute als Stadt der Werber.

Porträts und Reportagen

Das halbstündige Magazin “Made in Germany” bringt jede Woche vier aktuelle Wirtschaftsreportagen: Porträts und Reportagen über deutsche und internationale Unternehmen. Motto: “Wer bewegt die Wirtschaft in Europa?” Die Reporter zeigen, wie um Märkte und Arbeitsplätze gerungen wird und wie Entscheidungen über Investitionen und Standorte getroffen werden.

“Made in Germany” läuft auf Deutsch, Englisch, Spanisch und Arabisch. Die Sendung richtet sich an Entscheider, Geschäftsreisende und an alle Interessierten, die das Wirtschaftsgeschehen hautnah verfolgen wollen.
kk

Quelle und weitere Informationen:
www.dw.de/madeingermany

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