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© Designxport Daniele Manduzio

Ein Jahr Designxport: Late-Night-Conference zum Geburtstag

"The Space to Make Things Better": Wie arbeiten Designer heute an der Schnittstelle zwischen Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft?

Designer arbeiten an der Schnittstelle zwischen Gesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Technologie und Wirtschaft. Wie befördern sie als Gestalter, Berater, Produktentwickler, Forscher, Akteure und Kommunikatoren soziale, ökologische und ethische Verantwortung und Nachhaltigkeit? Wie und mit wem arbeiten sie gemeinsam an Projekten und Lösungen, die unseren Alltag sinnvoller gestalten? Diesen Fragen will am 3. Juli 2015 ab 17 Uhr das Hamburger Designzentrum “designxpor” bei einer “late night xconference” nachgehen.

Illustre Gäste und Redner

Als Gäste und Redner wurden geladen:
• Florian Pfeffer // one/one // Amsterdam
to do. Die neue Rolle der Gestaltung in einer veränderten Welt – Strategien, Werkzeuge und Geschäftsmodelle für Designer, die die Welt verändern wollen
• Eric Pfromm // BFGF Design Studios // Hamburg
viel hilft viel. Konsumkritik ist langweilig – Wie Designer mit cradle-to-cradle ihren Broterwerb verantworten können
• Sascha Peters // Haute Innovation // Berlin
smart. Designing Materials – Technologie-Innovationen durch Designer
• Stefan Vidal // Georg-August-Universität // Göttingen
geht doch. Nachhaltige Landwirtschaft und biologische Kontrolle – Innovative Bekämpfungsoptionen von Schädlingen in Agrarökosystemen
• Edouard van Diem – Permakultur-Campus // Hamburg
hands on. Gärtnern für eine zukunftsfähige Welt – Permakultur-Gestaltung als Werkzeugkoffer für die ökologische und soziale Partnerschaft von Mensch und Natur
• Annett Borg // Fashion Revolution // Berlin
find out. Knowing who made our clothes is the first step in transforming the fashion industry – Das „€2 T-Shirt Experiment“ und andere Aktionen für mehr Transparenz in der Lieferkette der Textil- und Modeindustrie
• Bernd Kniess // HafenCity Universität // Hamburg
fluchtlinien. Mobilitätspraktiken einer verstädterten Realität – Flüchtling, refugee, newcomer, expat, immigrant, Migrant: Bürger oder Bewohner?

Schaufenster der Design-Hochburg Hamburg

Das städtisch geförderte Designzentrum ist seit einem Jahr Initiator und Gastgeber s für Ausstellungen und Präsentationen. Es fördert den Austausch vor Ort und mit Designern aus dem In- und Ausland und fungiert so erfolgreich als Botschafter der Designmetropole Hamburg. designxport ist daneben auch Plattform für den öffentlichen Diskurs. Was ist, kann und will Design? Designer betreiben Gebrauchs- und Alltagsforschung, entdecken und verwenden umweltgerechte Materialien, entwickeln Interaktionen zwischen Menschen und ihrem Umfeld und gestalten die Kommunikation.
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Quelle und weitere Informationen:
www.designxport.de

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