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Hamburg trainiert: Wenn der Stadtteil zum Fitnessstudio wird

Mit dem Themenjahr „Hamburg trainiert …“ will die Olympia-Bewerberin Hamburg ihre Bürger zu mehr Bewegung im Alltag anregen

Als Kandidat der deutschen Olympiabewerbung engagiert sich Hamburg auch im Breitensport. Mit demThemenjahr „Hamburg trainiert …“ will die Stadt die Hamburgerinnen und Hamburger zu mehr Bewegung im Alltag anregen.

Treppensteigen hält fit, Lächeln hebt die Stimmung und das Smartphone mit der anderen Hand zu bedienen, schult die Koordination. Einfach und effektiv – so lassen sich die Tipps beschreiben, mit denen das Urban Sports Lab (USL) die Menschen in Hamburg im Rahmen des Themenjahres „Hamburg trainiert …“ zu mehr Bewegung und einem gesünderen Leben motivieren will.

Sport in den Alltag integrieren

21 Minuten leichte körperliche Aktivität am Tag empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO für ein gesundes Leben. Das ist nicht viel. Erst recht nicht, wenn man die Übungen in den Alltag integriert. Und genau darauf zielt die Idee des USL ab, das vom Hamburger Designstudio feldmann+schultchen entwickelt wurde. Mit leichten Übungen und über niedrigschwelligen Zugang sollen neongelbe Aufkleber die Hamburgerinnen und Hamburger zu mehr Bewegung motivieren.

18 Stationen

Nach den Bezirken Hamburg-Mitte und Eimsbüttel ist die Aktion jetzt auch in Hamburg-Nord gestartet. Zwischen Winterhude, City Nord und Stadtpark gibt es insgesamt 18 Stationen mit verschiedenen Ansprachen. 13 der insgesamt 18 Stationen sind fest an einem Ort installiert. An den verbleiben fünf Plätzen wechseln die Ansprachen nach drei Wochen – und sorgen somit für zusätzliche Abwechslung.

Aufforderung an Sportler und Passanten

Das Besondere im Bezirk Hamburg-Nord: An der Alster gibt es erstmals auch Aufkleber, die sich gezielt an Sportlerinnen und Sportler und nicht nur an Passanten richten. „Ich finde es toll, dass die Aktion jetzt nach Hamburg-Nord gekommen ist und sogar das Bezirksamt zu einer der Stationen zählt“, freut sich Bezirksamtsleiter Harald Rösler.

Urbane Fitness an der Alter

Mit den Bezirken Hamburg-Mitte, Hamburg-Nord und Eimsbüttel können die Hamburgerinnen und Hamburger rund um die Alster ihre urbane Fitness steigern. „Das liegt voll im Trend und die Alsterquartiere werden immer stärker vom urbanen Freizeitsport erfasst.“, begrüßt Eimsbüttels Bezirksamtsleiter Dr. Torsten Sevecke die Aktion. Auch Sportstaatsrat Christoph Holstein freut sich über die Teilnahme der Bezirke am Themenjahr, um mit der Idee immer mehr Hamburgerinnen und Hamburger zu erreichen.
him

Quelle und weitere Informationen:
www.hamburg.de

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