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Elbjazz2015 - © Elbjazz/Frank Jasper

ELBJAZZ 2015: Jazz aus aller Welt

50 Konzerte an ungewöhnlichen Orten, zwei Tage lang Jazz satt im Hafen und die Nacht zum Tag machen – das zeichnet das ELBJAZZ Festival aus

Mehr als 50 Konzerte am 29./30. Mai, viele außergewöhnliche Schauplätze vom Schiffsbauch bis zum Werftgelände, ein vielseitiges Rahmenprogramm sowie jede Menge Hafenflair prägen auch das diesjährige Festival.

Entdecker-Festival

Innerhalb der vergangenen Jahre hat sich ELBJAZZ nicht nur zu einem kulturellen und musikalischen Highlight Hamburgs, sondern auch zu einem der populärsten und größten Jazzfestivals in ganz Europa entwickelt. Tausende von Besuchern aus aller Welt genießen dabei jedes Jahr Ende Mai im einzigartigen Ambiente des Hamburger Hafens eine gelungene musikalische Mischung aus bekannten Künstlern und spannenden Newcomern. Nicht umsonst gilt ELBJAZZ als das „Entdecker-Festival“ schlechthin. Der Spaß am Festival hängt nicht von Fachwissen und Jazz-Kenntnissen ab – ganz im Gegenteil: Um das Festival in all seiner Vielfalt zu genießen, sollte man sich einfach treiben zu lassen und so den Hamburger Hafen musikalisch wie geographisch auf eine ganz neue Art und Weise zu erleben.

Jazz aus aller Welt

Das Programm reicht in diesem Jahr von grandiosen Jazz-Sängerinnen wie Dee Dee Bridgewater und Cécile McLorin Salvant über bemerkenswerte Pianisten wie Monty Alexander und Michael Wollny und großartigen Bigbands wie Frankreichs Vorzeige-Großensemble Orchestre National de Jazz, den Finnen von UMO und der NDR Bigband bis hin zu den Blasmusik-Tanzpop-Wahnsinnsknaben LaBrassBanda, „Kings of Convenience“-Gründer Erlend Øye und dem charismatischsten italienischen Soul-Jazz-Barden Mario Biondi. Die lokale Szene trifft im Rahmen der Reihe Multiphonics auf internationale Avantgarde mit Künstlern wie Joe Morris und Mette Rasmussen – am Freitag auf der MS Bleichen und am Samstag auf der MS Stubnitz.

Drei Festivalzentren, spannende Locations und Party bis in den Morgen

Zwischen den zehn Bühnen, die in- und outdoor an verschiedenen Orten entlang der Elbe verteilt sind, pendeln Busse und Barkassen und verbinden die Musik so mit der grandiosen Kulisse und dem maritimen Flair des Hafens. In diesem Jahr konzentrieren sich die Spielorte auf drei Areale, vorrangig auf der Südseite der Elbe: Auf dem Werftgelände von Blohm+Voss sind mehrere große Bühnen zu finden; im Hansahafen befinden sich die unverwechselbaren Locations MS Bleichen und Hafenmuseum. Das dritte Veranstaltungszentrum ist die HafenCity mit Veranstaltungsorten wie MS Stubnitz und der Hauptkirche St. Katharinen. Dort ist neben dem Unilever-Gebäude in diesem Jahr auch die ohne Festivalticket frei zugängliche Bühne der HfMT (Hochschule für Musik und Theater Hamburg) zu finden – auf der auch noch am Sonntag Livemusik geboten wird.

Neu: die ELBJAZZ Clubnacht

Für alle, die Freitag und Samstag durchfeiern wollen, gibt es in diesem Jahr erstmals die ELBJAZZ Clubnacht. Diverse Clubs rund um die Reeperbahn (Mojo, Golem, Uebel&Gefährlich, resonanzraum, Prinzenbar und Nochtwache) bieten ein prominent besetztes Programm von DJ´s bis hin zu Jam Sessions mit ELBJAZZ-Künstlern. Die Konzerte und Partys ergänzt ein vielseitiges Rahmen- und Familienprogramms, das von Videokunst über eine Fotoausstellung, Hafenführungen bis zu Konzerten in den Ausstellungen der Kunstmeile (Galerie der Gegenwart, Kunstverein, Deichtorhallen) reicht.
him

Quelle und weitere Informationen:
www.elbjazz.de

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