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Von links nach rechts: Edina Müller (Deutsche Meisterin im Rollstuhlbasketball), Alexander Otto (Geschäftsführer ECE), Dr. Stefan Brandt (Geschäftsführer Kunsthalle), Olaf Scholz (Erster Bürgermeister) und Ingrid Unkelbach  - © Alexander Otto Sportstiftung

Hamburgweites Olympiasignal gestartet

Hamburger Unternehmen ECE und Eventfirma PRG initiieren und finanzieren die Lichtinstallation „Olympia zum Greifen nah“

Hamburgweit werden seit dem vergangenen Wochenende Lichtstrahlen in den Farben der olympischen Ringe in den Abendhimmel entsandt. Die Skylights mit je fünf Lichtstrahlen stehen an der Hamburger Kunsthalle, auf den Bezirksämtern in Altona und Bergedorf sowie dem Alstertal-Einkaufszentrum im Bezirk Wandsbek und dem Phoenix-Center in Harburg.

Hamburg ist bereit für Olympia

Bis Ende Februar 2015 sollen die Skylights abends von 17 bis 23 Uhr leuchten. Die Aktion mit dem Titel „Olympia zum Greifen nah“ wird von dem Hamburger Unternehmen ECE und der Eventfirma PRG initiiert und finanziert. Die Botschaft: Hamburg ist bereit für Olympische und Paralympische Spiele.

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz, Sportsenator Michael Neumann und Hamburgs Olympia-Botschafter Alexander Otto starteten die Lichtaktion an der Hamburger Kunsthalle im Beisein zahlreicher Vertreter aus Hamburgs Kultur, Politik, Sport und Wirtschaft.

„Das IOC möchte, dass die Bewohner der Gastgeberstadt einen dauerhaften Nutzen von den Spielen haben. Für Hamburg wären sie ein wichtiger Beitrag, die Stadt entlang ihrer Wasserstraßen ostwärts und über die Elbe südwärts weiter zu entwickeln. Wir könnten das, was wir ohnehin planen, beschleunigen, und es gibt viel Zustimmung für die Idee Olympischer und Paralympischer Spiele in Hamburg”, so Bürgermeister Olaf Scholz. Die Lichtaktion symbolisiere, dass etwas ganz Großes auf Hamburg zukommen kann, das weit über die Grenzen Hamburgs hinausstrahlt.

Bürger-Umfrage im Februar

Alexander Otto, Unternehmer, Mäzen und Olympia-Botschafter: „Von unserer Lichtaktion
soll das Zeichen ausgehen, dass die Olympischen und Paralympischen Spiele für Hamburg
zum Greifen nah sind. Diese große Chance für unsere Stadt müssen wir nutzen, jetzt
müssen wir zugreifen. Daher appelliere ich an alle Hamburgerinnen und Hamburger, die
Mitte Februar befragt werden, sich für die Spiele in Hamburg auszusprechen.“

Bei der vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) beauftragten Meinungsumfrage Mitte Februar wäre es für eine Kandidatur der Hansestadt wichtig, dass die Zustimmung der Hamburger möglichst hoch ausfällt.
kk

Quelle und weitere Informationen:
Senatspressestelle
www.hamburg.de
www.ece.com

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