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Hamburg Summit: China meets Europe 2014 - © Handelskammer Hamburg/Roland Magunia / Krafft Angerer

Hamburg Summit: China meets Europe 2014

Nicht erst im November, sondern bereits am 10./11. Oktober lädt die Handelskammer Hamburg zum inzwischen sechsten „Hamburg Summit“ ein. Als Ehrengast wird Chinas Ministerpäsident Li Keqiang erwartet

Nach Wen Jiabao im Jahr 2006 wäre Li bereits der zweite Ministerpräsident, der dem chinesisch-europäischen Wirtschaftsgipfel seine Ehre erweist. Des Weiteren werden hochrangige Vertreter der EU-Institutionen und der Bundesregierung als weitere Hauptredner an der Konferenz teilnehmen. Bereits zugesagt hat u.a. Luxemburgs neuer Regierungschef Xavier Bettel, EU-Handelskommissar Karel De Gucht und EU-Parlamentspräsident Martin Schulz. Die Mitveranstalter der Veranstaltung auf chinesischer Seite, der Industrieverband CFIE und der Dienstleistungsverband CATIS, werden zudem wieder zwei große und hochrangige Unternehmerdelegationen nach Hamburg bringen.

Eine sozialistische Marktwirtschaft chinesischer Prägung

Der sechste „Hamburg Summit“ findet knapp ein Jahr nach den Reformbeschlüssen des dritten Plenums der Kommunistischen Partei Chinas statt, bei der mehr als 330 Reformbeschlüsse verabschiedet wurden. Etwa die Hälfte von ihnen widmen sich der Wirtschaftsentwicklung. Bis 2020 sollen sie umgesetzt sein. Ihr gemeinsames Ziel: eine sozialistische Marktwirtschaft chinesischer Prägung. Zudem soll der traditionell stark regulierte Finanzsektor für private Investoren geöffnet werden. Ebenfalls an Priorität gewonnen hat, wie es die EXPO in Shanghai bereits gezeigt hat, das Thema Umweltschutz in China. Ebenfalls ein Thema des hochrangigen Treffens im Herbst wird die Urbanisierung sein.
him

Quelle und weitere Informationen:
www.hk24.de
www.hamburg-summit.com

Über den Hamburg Summit

Der “Hamburg Summit: China meets Europe” hat sich in seiner zehnjährigen Geschichte zu einem der wichtigsten Events seiner Art entwickelt. Bei der Veranstaltung werden die aktuellen Wirtschaftsthemen zwischen China und Europa diskutiert. Seine mehr als 400 Teilnehmer setzen sich aus Führungskräften der Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Institutionen zusammen.

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