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ExtremWetterKongress noch bis Freitag in Hamburg

Erstmals mit eigener Bildungsveranstaltung "Wetter.Wasser.Waterkant" mit 2.500 Schülern aus ganz Deutschland

Am Montag hat in Hamburg der 9. ExtremWetterKongress (EWK) begonnen. Wissenschaftler und Experten präsentieren der Öffentlichkeit die aktuellen Ergebnisse ihrer Arbeit und den Stand der Forschung zum Thema extreme Wetterereignisse und Klimawandel. In diesem Jahr wird der Kongress durch die eigene Bildungsveranstaltung „Wetter.Wasser.Waterkant.“ begleitet, an der über 2.500 Schülerinnen und Schüler teilnehmen.

Insgesamt werden in der EWK-Woche über 5.000 Teilnehmer und Besucher in der HafenCity erwartet. Der ExtremWetterKongress ist Europas größte jährliche Veranstaltung zum Thema Extremwetter im Klimawandel.

Begleitende Fotoausstellung im Überseequartier in der HafenCity

Schwerpunkte des Kongresses in diesem Jahr sind unter anderem die Auswirkungen von Extremwetter und Klimawandel auf den Verkehr (Straßen, Luftfahrt, Schiene), Wettermythen, Schallwetter (Schlafwetter) und Extremwetter in sozialen Netzwerken.

Der ExtremWetterKongress wird von einer öffentlichen und kostenfreien Fotoausstellung im Überseequartier und einer ebenfalls kostenfreien Ausstellung in der HafenCity Universität begleitet. Hier können sich Besucher auch ohne Kongressteilnahme die Arbeit u.a. von Wissenschaftlern, beispielsweise des Deutschen Wetterdienstes, anschauen.

Forschen und Entdecken in der HafenCity

Für über 2.500 Schülerinnen und Schüler heißt es in der Woche vom 6. bis 10. Oktober „Forschen und Entdecken in der Hamburger HafenCity“. Im Rahmen des 9. ExtremWetterKongresses findet in diesem Jahr erstmalig die eigene Bildungsveranstaltung Wetter.Wasser.Waterkant. (W3) statt, die auf Anhieb die größte Bildungsveranstaltung dieser Art in Deutschland geworden ist. Veranstaltet wird die W3 vom Verein Klimabotschafter e.V., dessen Geschäftsführer Frank Böttcher auf den Erfahrungen aus 2013 aufbauen kann: „Im vergangenen Jahr war das Bildungsprogramm noch Teil des ExtremWetterKongresses. In diesem Jahr ist es erstmals eine eigene Veranstaltung. Nach dem Erfolg des vergangenen Jahres mit mehr als 2.000 Teilnehmern und dem positiven Feedback haben sich viele weitere Partner dem eng an die schulischen Bildungspläne geknüpften Programm angeschlossen. Die eigene Veranstaltung war daher ein logischer Entwicklungsschritt.“ Gefördert wird das Programm von der HafenCity GmbH und der Stadt Hamburg.
ker

Quelle und weitere Informationen:
www.extremwetterkongress.de

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