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Otto setzt sich für mehr Nachhaltigkeit ein

Die Otto Group veröffentlicht Maßnahmenplan für mehr Nachhaltigkeit und fordert stärkeren Schulterschluss aller Bündnispartner

Nachhaltige Produktion und faire Arbeitsbedingungen: Das sind die Ziele des von der Bundesregierung initiierten Bündnisses für nachhaltige Textilien. Auch die Otto Group engagiert sich in diesem Bündnis und hat nun eine eigene Roadmap mit einer individuellen Zielsetzung für 2017 erstellt. Das internationale Handels- und Dienstleistungsunternehmen aus Hamburg hat diese Ziele nun freiwillig veröffentlicht und fordert alle Mitglieder auf, gemeinsam die Wirksamkeit und Zukunftsfähigkeit des Bündnisses sicherzustellen. „Das Bündnis hat eine Zukunft, wenn alle Mitglieder – und ich betone alle – ihre Kräfte mobilisieren und dort einsetzen, wo die Hebelwirkung am größten ist. Dazu gehört es auch, Kompromisse zu schließen“, erklärt Dr. Johannes Merck, Direktor Corporate Responsibility bei der Otto Group.

Engagement für Umwelt und Soziales

Zu den Zielen der Otto Group zählt die Fortsetzung des jahrzehntelangen Engagements im Sozial- und Umweltbereich. Zudem nimmt sich Otto für die nächsten Jahre insbesondere die tiefere Lieferkette vor. So sollen zukünftig bestimmte Chemikalien in der Vorstufe angezeigt werden. Außerdem will das Unternehmen den Anteil an nachhaltiger Baumwolle aus dem Cotton made in Africa-Programm weiter ausbauen und durch weiterer Qualifizierungsmaßnahmen in den Betrieben die Arbeitsbedingungen weiter verbessern. „Neben den Nichtregierungsorganisationen ist insbesondere die Politik gefordert, die bei den Regierungen die Partnerländer darauf drängen muss, dass bestehendes Arbeitsrecht umgesetzt und gewerkschaftliche Strukturen gestärkt werden“, erklärt Dr. Johannes Merck weiter.

Reduzierung der Auswirkungen auf Mensch und Natur

Auch abseits des Textilbündnisses verfolgt die Otto Group Initiativen für mehr Nachhaltigkeit. Mit ihrer Nachhaltigkeitsstrategie 2020 konzentriert sich der Konzern auf die Reduzierung der negativen Auswirkungen auf Mensch und Natur entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Zu den Zielen gehören hier beispielweise die vollständige Umstellung der Baumwollmenge auf nachhaltig angebaute Baumwolle, die Halbierung der standort-, transport- und mobilitätsbedingten CO2-Emissionen oder eine vollständige Integration aller Lieferanten mit Produktionsstätten in Risikoländern in das Sozialprogramm. Außerdem hat der Konzern 2004 die Business Social Compliance Initiative (BSCI) mitbegründet, 2005 folgte die Stiftung Aid by Trade mit der Initiative Cotton made in Africa (CmiA) und 2012 die Carbon Performance Improvement Initiative (CPI2), die die Lieferanten dabei unterstützt, die negativen ökologischen Auswirkungen in den Produktionsstätten zu minimieren.
mm/ca

Quelle und weitere Informationen:
www.ottogroup.com/newsroom
www.hamburg-logistik.net
Die gesamte Roadmap finden sie hier

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