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TUHH erfolgreich in der griechisch-deutschen Zusammenarbeit

Technische Universität Hamburg-Harburg ist Partner im 2013 gestarteten "deutsch-griechischen Forschungs- und Entwicklungsprogramm"

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) ist Teil des „Deutsch-Griechischen Forschungs- und Entwicklungsprogramms”, deren Ergebnisse im Rahmen der Griechisch-Deutschen Forschungs- und Innovationstage am 9. Dezember 2015 in Athen vorgestellt wurden. Die mit 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern besuchte zweitägige Veranstaltung eröffneten der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), Thomas Rachel, und der griechische Stellvertretende Minister für Forschung, Professor Costas Fotakis gemeinsam.

Zwei von 23 Projekten an der TUHH

Aus über 400 Anträgen wurden 23 Projekte aus allen Wissenschaftsbereichen für das Forschungs- und Entwicklungsprogramms ausgewählt und durch das BMBF gefördert. Hierbei war die TUHH mit zwei Anträgen erfolgreich: Ein Projekt ist „Grace“ vom Institut Kunststoffe und Verbundwerkstoffe von Prof. Dr.-Ing. habil. Bodo Fiedler mit den Projektpartnern Airbus, der Universität Patras und Firma Inasco.

„Grace“ befasst sich mit der Verbesserung der mechanischen und elektrischen Eigenschaften von Hochleistungsfaserverbundwerkstoffen, wie sie im Flugzeugbau durch Modifikation mit Graphenen und anderen Kohlenstoffnanopartikeln eingesetzt werden. Im gleichen Vorhaben wurden auch neue Klebstoffe für Flugzeugstrukturen entwickelt und getestet. Das zweite Projekte ist im Institut für „Bioprocess and Biosystems Engineering“ von Prof. Dr. An-Ping Zeng angesiedelt.

Förderung wird fortgesetzt und ausgeweitet

Das “Deutsch-Griechische Forschungs- und Entwicklungsprogramm” wurde 2013 gestartet. Die 23 geförderten und fachlich exzellenten deutsch-griechische Forschungsverbünde konnten in den letzten zwei Jahren ihre Projekte erfolgreich umsetzen. Hierfür haben Deutschland und Griechenland Mittel in Höhe von mehr als zehn Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Als Fazit der Veranstaltung ist festzuhalten: Die Förderung wird fortgesetzt und deutlich ausgebaut. Die Laufzeit wird um drei Jahre verlängert und ein verstärkter Austausch der Nachwuchswissenschaftler ermöglicht.
him

Quelle und weitere Informationen:
www.tuhh.de

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