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Fünf Millionen Euro für Teilchenphysik-Forschung an der Universität Hamburg

Das Institut für Experimentalphysik und das Institut für Theoretische Physik der Universität Hamburg erhalten rund fünf Millionen Euro vom Bundesforschungsministerium (BMBF)

Für Verbund-Forschungsprojekte am Large Hadron Collider (LHC), dem Teilchenbeschleuniger des Europäischen Kernforschungszentrums CERN in Genf, erhalten das Institut für Experimentalphysik und das Institut für Theoretische Physik der Universität Hamburg rund fünf Millionen Euro vom Bundesforschungsministerium (BMBF). Gefördert werden Projekte der Arbeitsgruppen von Prof. Dr. Erika Garutti, Prof. Dr. Johannes Haller, Prof. Dr. Sven Moch, Prof. Dr. Bernd Kniehl, Jun.-Prof. Dr. Christian Sander und Prof. Dr. Peter Schleper. Die Laufzeit der Förderung beträgt drei Jahre.

Elementarteilchen im Fokus

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Arbeitsgruppen untersuchen die kleinsten Strukturen der Natur und ihre Wechselwirkungen. Sie entwickeln außerdem entsprechende Detektoren, mit denen die Elementarteilchen nachgewiesen und gemessen werden können. Die Physikerinnen und Physiker arbeiten bereits seit einigen Jahren am sogenannten Compact Muon Solenoid-Detektor (CMS) des CERN. Sie haben in der Aufbau-Phase des Detektors unter anderem an der Konstruktion besonders hochauflösender Silizium-Detektoren mitgearbeitet sowie Computerfarmen für die weltweite Datenanalyse aufgebaut.

Weitere Hochschulen und DESY als Partner

Die Förderung erfolgt im Rahmen der sogenannten Verbundforschung. Damit unterstützt das BMBF die universitäre Grundlagenforschung an Großgeräten wie dem LHC. Das Hamburger Projekt ist Teil des Forschungsschwerpunktes „FSP102 – Elementarteilchenphysik mit dem CMS-Experiment“, an dem auch die RWTH Aachen, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das Deutsche Elektronen Synchrotron (DESY) beteiligt sind.
him

Quelle und weitere Informationen:
www.uni-hamburg.de

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