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© Kühne Logistics University – KLU

Die Kühne Logistics University mit neuem Kuratorium

Die KLU will vor allem Wirtschaft, Forschung und Politik stärker vernetzen

Der Fokus liegt auf einer noch stärken Vernetzung von Wirtschaft, Forschung und Politik. So sieht es der Tätigkeitsschwerpunkt des neuen Kuratoriums der Kühne Logistics University (KLU) vor. Zum 01. Juni hat das aus neun Managern und Wissenschaftlern bestehende Kuratorium die Arbeit als beratendes Gremium der KLU aufgenommen. „Die Gründung des neuen Kuratoriums ist ein weiterer Meilenstein auf dem Erfolgskurs der KLU. Die Kuratoren werden unsere theoretische Arbeit mit ihren unternehmerischen und wissenschaftlichen Erfahrungen bereichern und Impulse für die Weiterentwicklung unserer Studienangebote liefern“, sagt Prof. Dr. Thomas Strothotte, Präsident der KLU.

Logistik als Kernkompetenz der deutschen Wirtschaft

„Es ist gelungen, herausragende Persönlichkeiten mit unterschiedlichem Fachwissen und Erfahrungsschatz für die Kuratoriumsarbeit zu gewinnen”, so der Vorsitzende des Kuratoriums Prof. Dr. Burkhard Schwenker. “Gemeinsam werden wir eine Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft schlagen.“ Logistik, so Schwenker weiter, sei eine Kernkompetenz der deutschen Wirtschaft, die durch exzellente Ausbildung und relevante Forschung gestärkt werden müsse, um neue Technologien und Vernetzung in Wettbewerbsvorteile umzusetzen.

Promotionsrecht für die KLU

Einen weiteren Meilenstein konnte die KLU vor wenigen Wochen präsentieren: Auf seinen Frühjahrssitzungen hat der Wissenschaftsrat empfohlen, der Kühne Logistics University (KLU) das Promotionsrecht zu verleihen. Das Promotionsrecht soll zunächst auf fünf Jahre befristet werden. Für die KLU ist das Promotionsrecht ist eine besondere Auszeichnung: Von 120 privaten Hochschulen in Deutschland besitzen derzeit nur 13 das Recht, Doktoranden auszubilden. 

„Die Hochschule hat sich das Promotionsrecht durch ihre konstant exzellente Arbeit redlich verdient. Nicht nur die Studierenden und der wissenschaftliche Nachwuchs profitieren davon, auch der Wissenschaftsstandort Hamburg insgesamt gewinnt an Reputation“, erklärte Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung.
mm

Quelle und weitere Informationen:
www.the-klu.org

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