Hamburg News: Hafen und Logistik - Shipping-Container-Schiff
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Wichtigster Handelspartner: Containerumschlag mit China um mehr als zehn Prozent gewachsen

Positive Eindrücke von der "transport logistic China" - Großes Interesse der chinesischen Partner an Themen wie smartPORT

Für Hamburg ist die Volksrepublik China der mit Abstand wichtigste Handelspartner. Rund 30 Prozent der in Hamburg umgeschlagenen Container kommen aus China oder sind für den chinesischen Markt bestimmt. Der Seecontainerverkehr mit China, inklusive Hongkong, erreichte in den ersten drei Monaten des Jahres eine Umschlagmenge von 705.000 TEU und wuchs damit nach Angaben von Hafen Hamburg Marketing um 10,5 Prozent. Der Motor für diese Entwicklung war vor allem der Export beladener Container.

Gute Resonanz auf der Messe in Shanghai

Doch auch der Hamburger Hafen ist demnach der wichtigste europäische Hafen für den chinesischen Markt. Diesen Eindruck hätten die Messebesucher und Hamburger Aussteller von der „transport logistic China“ mitgenommen, die zurzeit in Shanghai stattfindet (17. – 19. Juni). Besonders die sehr guten Anbindungen an das europäische Hinterland, vor allem nach Mittel- und Osteuropa, seien von chinesischem Fachpublikum gelobt worden, teilte Hafen Hamburg Marketing mit. Die internationale Messe für Logistik, Mobilität, IT und Lieferkettenmanagement zählt zu den bedeutendsten Logistik-Veranstaltungen in Asien.

Großes Interesse an smartPort

„Als Hafen Hamburg sind wir bereits seit der ersten „transport logistic China“, also nun zum sechsten Mal, bei dieser wichtigen Messe als Aussteller dabei. Aus unserem Mitgliederkreis präsentieren sich in diesem Jahr gemeinsam mit uns in Shanghai die Hamburger Hafen und Logistik AG, Maritime Cargo Logistics GmbH, Saco Shipping GmbH, TCO Transcargo GmbH sowie Brunsbüttel Ports GmbH“, so Axel Mattern, Vorstand des Hafen Hamburg Marketing e.V. Auch die Hamburg Port Authority (HPA) nutzt die Gelegenheit, sich mit der internationalen Transportbranche in China über neue Technologien und Trends auszutauschen.

HPA-Chef Jens Meier: „Besonders groß war das Interesse der chinesischen Partner an Themen wie smartPORT. Dabei geht es um eine intelligentere Vernetzung des Hafens sowie eine effizientere Steuerung und Nutzung der vorhandenen Infrastruktur, unter Einbeziehung aller nachhaltigen Aspekte.“
ker

Quelle:
www.hafen-hamburg.de

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