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Philips gründet Start-up-Campus  - © Philips

Health Innovation Port: Techniker Krankenkasse wird Co-Founder

Der Health Innovation Port von Philips ist Hamburgs erster Coworking Hub mit Fokus auf e-Health. Startups profitieren vom Knowhow der Gesundheitsbranche

Die Techniker Krankenkasse (TK) steigt als erster Co-Founder in den Health Innovation Port (HIP) von Philips ein. Der HIP ist Hamburgs erster Coworking Space mit dem Fokus auf E-Health, Gesundheit und Medizintechnik. Bislang beheimatet der HIP fünf junge Startup-Unternehmen. Insgesamt können bis zu 50 Personen auf einer Fläche von 600 qm auf dem Gelände des Headquarters von Philips Deutschland in Hamburg arbeiten.

Verschiedene Partner, wie die Techniker Krankenkasse und die Freie und Hansestadt Hamburg, fördern und unterstützen die Zusammenarbeit der Startups und ermöglichen ihnen damit Geschäftsbeziehungen zu Unternehmen der Gesundheitswirtschaft und -politik aufzubauen. „Wir freuen uns sehr, als erster Co-Founder im HIP dabei zu sein”, sagt Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK. “Wissen und Kontakte sind für Startups sehr wichtig, um ihre Innovationen im ersten Gesundheitsmarkt zu etablieren.“

Mit dem Accelerator für Start-Ups bietet die TK 2017 erstmals ein entsprechendes Programm an. Während eines 100-tägigen Bootcamps bekommen drei ausgewählte Gründerteams Mentoren von der TK zur Seite gestellt, die ihnen bei der Weiterentwicklung ihrer Idee helfen sollen.

Innovationskraft trifft auf Erfahrung

Im HIP soll Seite an Seite gearbeitet, voneinander gelernt und die digitale Zukunft der Gesundheitsbranche gemeinsam gestaltet werden. Im Zentrum soll der Wissenstransfer zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichem Sektor stehen.

„Wir haben mit der Techniker Krankenkasse die größte gesetzliche Krankenkasse Deutschlands an unserer Seite”, so Peter Vullinghs, Geschäftsführer der Philips GmbH Market DACH. „Ein wesentlicher Punkt in der Gesundheitsversorgung der Zukunft ist die Schaffung von besseren und kostengünstigeren Versorgungsmodellen, die dem demografischen Wandel angepasst sind.”
mm/kk

Quelle und weitere Informationen:
www.tk.de

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