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Bundesförderung: Hamburger Krankenhäuser profitieren

Bund und Hansestadt stellen rund 13,5 Millionen Euro für Umstrukturierungen in zwei Kliniken bereit. Weitere Förderprojekte in Planung

500 Millionen Euro beinhaltet der Krankenhausstrukturfond des Bundes, der die Krankenhausversorgung in den Bundesländern verbessern soll. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass sich die antragstellenden Länder mit mindestens 50 Prozent der förderfähigen Kosten an dem Vorhaben beteiligen. Die Stadt Hamburg hat entsprechende Mittel im Haushalt bereitgestellt und nutzt nun die Möglichkeit zur strukturellen und baulichen Neuordnung der Helios Mariahilf Klinik Hamburg und des Asklepios Klinikums Harburg. Insgesamt werden 13,5 Millionen Euro bereitgestellt, je 6,75 Millionen Euro vom Bund und aus Hamburg. „Im Sinne einer noch besseren Versorgung für die Patientinnen und Patienten werden die jeweils vorhandenen Stärken der Kliniken nun zügig ausgebaut und für die Versorgung besser genutzt“, erklärte Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks.

Gesundheitsstandort Hamburg wird weiter ausgebaut

Mit der Förderung sollen die erforderlichen baulichen Maßnahmen zur Konzentration der chirurgischen und internistischen Not- und Unfallversorgung für die Region Harburg im Asklepios Klinikum Harburg weiter vorbereitet werden. Erweitert und umgebaut werden dabei die Räume für die Zentrale Notaufnahme. In der Helios Mariahilf Klinik Hamburg wurden bereits zu Jahresbeginn die Bereiche Gynäkologie und Geburtshilfe für die Region Harburg konzentriert. In dem Krankenhaus werden die Fördermittel aus dem Strukturfonds für den Ausbau zusätzlicher Räume rund um den Kreißsaalbereich sowie für Untersuchungs- und Behandlungszimmer eingesetzt. Zudem soll es noch weitere geförderte Projekte geben, um den Gesundheitsstandort Hamburg weiter auszubauen.
mm

Quelle und weitere Informationen:
www.hamburg.de/bgv

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