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Windrad Photovoltaik - ©  Aufwind-Luftbilder.de

Hamburger Unternehmen setzen sich für Umwelt und Klima ein

Über 1.000 Unternehmen sind im Rahmen der Umweltpartnerschaft Hamburg aktiv. Umweltwirtschaftsgipfel in der Handelskammer

Seit 2003 leistet eine wachsende Zahl von Hamburger Unternehmen freiwillige Beiträge zum Umweltschutz. Im Rahmen der Umweltpartnerschaft Hamburg zwischen dem Senat und der Wirtschaft – vertreten durch die Handelskammer, die Handwerkskammer und den Industrieverband – sparen über 1.000 Mitglieder jährlich über 300.000 Tonnen CO2 und damit rund 51 Millionen Euro Betriebskosten ein. Die jährliche Hauptveranstaltung, der Umweltwirtschaftsgipfel, findet am kommenden Donnerstag (29. Juni) in der Handelskammer statt. In Impulsvorträgen und einem Praxisgespräch geht es um den Mehrwert eines betrieblichen Umweltschutzes.

Zwölf Best-Practice-Beispiele aus Hamburg

In diesem Rahmen wird die Broschüre „Umwelt- und Klimaschutz in Hamburg. Zwölf Best-Practice-Beispiele“ vorgestellt. Eins dieser Hamburger Beispiele ist der Instrumentenbauer Steinway & Sons. Das 1928 in Bahrenfeld gegründete Unternehmen fertigt jährlich 1.200 Klaviere und Flügel. Knapp 3,5 Millionen Euro investierte das Unternehmen nun in ein ökologisches, effizientes Kesselhaus mit innovativem Blockheizkraftwerk. Für das erste Jahr wird erwartet, den Energiekonsum um 10 Prozent reduzieren und Kosteneinsparungen um circa 45.000 Euro erzielen zu können. „Es war uns wichtig, ein Zeichen zu setzen. Energieeffizienz genießt genauso wie Artenschutz und Umweltschutz bei Steinway & Sons einen hohen Stellenwert“, so Betriebsleiter Klaus Stelter
mm/kk

Quelle und weitere Informationen:
www.hk24.de

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