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Wirtschaftsnachrichten aus der Metropole
Cluster Life Science Nord auf der ArabHealth 2016: © LifeSciences Nord

Hamburgs Gesundheitswirtschaft am Arabischen Golf

Hamburg wieder vom 26.-30. Januar 2015 am norddeutschen Gemeinschaftsstand auf Messe "Arab Health" in Dubai. Rekordbeteiligung mit 20 Ausstellern

Die norddeutsche Gesundheitswirtschaft präsentiert sich auch 2015 wieder auf der Arab Health in Dubai. Mit 50 norddeutschen Akteuren, darunter 20 ausstellenden Unternehmen und Kliniken aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, ist der deutsche Norden auf der zweitgrößte Gesundheitsmesse der Welt, die in diesem Jahr komplett ausverkauft ist, so stark vertreten wie nie zuvor. Federführend organisiert wird die Messebeteiligung am Arabischen Golf von der Life Science Nord Management GmbH in Kooperation mit der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz, der Handelskammer Hamburg, der WTSH Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH und der BioCon Valley GmbH

Hamburg-Events am Stand und in der Stadt

Am Vorabend zur Arab Health, dem 25. Januar 2015, veranstaltet die Hamburg-Repräsentanz in Dubai einen norddeutschen Abendempfang mit rund 150 norddeutschen und arabischen Gästen im Grand Hyatt in Dubai. Anlass ist das Jubiläum „350 Jahre Handelskammer Hamburg“. Die Handelskammer wird vor Ort durch Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Hans-Jörg Schmidt-Trenz vertreten. Der traditionelle norddeutsche Standempfang ist für den ersten Messetag, 26. Januar 2015, um 15 Uhr geplant. Eingeladen sind alle norddeutschen Aussteller und Besucher.
him

Quelle und weitere Informationen:
www.lifesciencenord.de
www.arabhealthonline.com

Life Science Nord

Life Science Nord engagiert sich für Innovative Medizin in Hamburg und Schleswig-Holstein. Im regionalen Branchennetzwerk (engl. Cluster) für Medizintechnik und Biotechnologie/Pharma arbeiten mehr als 20.000 hochqualifizierte Mitarbeitern in rund 500 innovationsnahen Unternehmen. Zudem gibt es hier international renommierte Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Universitätskliniken. Gemeinsam decken sie die gesamte Wertschöpfungskette ab, die zur Entstehung neuer Therapien oder Medizingeräte notwendig ist: von der Forschung, Entwicklung, klinischen Studien bis hin zu Fertigung, Marketing und Vertrieb.

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