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Wirtschaftsnachrichten aus der Metropole
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Impulse für die Energiewende in Norddeutschland

Energieforum 2015 in der Leuphana Universität Lüneburg. Themen unter anderem: E-Mobilität, Speichertechnologie und Netzausbau. EEHH-Cluster veranstaltet ein Energiecafé zum Thema

Am 23. September 2015 lädt die Leuphana Universität Lüneburg gemeinsam mit der Metropolregion Hamburg, dem Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH), der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg, der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade sowie dem Verbund für Nachhaltige Wissenschaft (NaWis) zum vierten Leuphana Energieforum ein.

Aktueller Stand der Energiewende

Unter dem Titel „Impulse für die Energiewende in Norddeutschland“ diskutieren Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft den aktuellen Stand der Energiewende mit Blick auf Herausforderungen in der Region. Sie zeigen praxisnah auf, wie sich beispielsweise Unternehmen und Kommunen am Systemumbau beteiligen können. Zum Auftakt spricht der Hamburger Senator für Umwelt und Energie Jens Kerstan.

Energiecafé des Clusters Erneuerbare Energien

Wie kann der steigende Erneuerbare-Energien-Strom lokal und regional gespeichert werden? Dieser Frage gehen die Referenten im EEHH-Energiecafé mit dem Titel: „Speichertechnologie in der Metropolregion Hamburg“ im Rahmen des Energieforums nach. Als Referenten treten Marcel Hanakam, Averdung Ingenieurgesellschaft, und Thomas Brauer, HanseWerk AG, auf. Die Moderation übernimmt Andreas Findeisen vom EEHH-Cluster.

Diverse Themen

Die Themen der vierten Ausgabe des Energieforums gehen weit über die regenerative Stromerzeugung hinaus: E-Mobilität, Speichertechnologien, Netzausbau, Wärmewende und viele weitere Aspekte der Energiewende werden behandelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwarten Gesprächsrunden, Informationssitzungen und Workshops, bei denen sie mehr über aktuelle Forschung erfahren, ihre Perspektive um die Erfahrungen Anderer erweitern, neue Kooperationspartner suchen und Wege zu einer nachhaltigen Energieversorgung finden können.
kk

Quelle und weitere Informationen:
http://bit.ly/1i1suGU
www.eehh.de

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